Marder im Dachkasten. Wiesel in der Scheune. Habicht über dem Hühnerstall. Ein Leitfaden zu Raubtieren, die unseren Lebensraum teilen – von der Spurenerkennung bis zur Kunst der friedlichen Nachbarschaft.
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§ 02Sechs Familien · 38 Arten
Sechs Familien, ein Atlas.
Vom kleinsten Wiesel bis zum ausdauernden Habicht – Polens Raubtiere so geordnet, wie man ihnen im Feld begegnet. Jede Karte führt zu einem umfassenden Leitfaden über die Familie, ihre Vertreter und typische Situationen in menschlicher Nachbarschaft.
Der am häufigsten anzutreffende Raubtier in der Nähe menschlicher Siedlungen in Polen. Ein Meister der Anpassung – er kommt auf dem Dachboden einer Villa bei Warschau ebenso gut zurecht wie in den Ruinen eines Bauernhofs in Masuren oder unter dem Dach einer Dorfkirche in Kleinpolen. Nachtaktiv, extrem leise, hinterlässt er charakteristische Spuren – und wirft viele Fragen beim Hausbesitzer auf.
42–48cm Körperlänge
1.1–2.5kg Gewicht
3–10Jahre Lebensdauer
~200ha Territorium
„
Der Steinmarder wählt den Dachboden nicht zufällig – er sucht Wärme, Stille und einen sicheren Weg. Das menschliche Haus erfüllt alle drei Bedingungen.
Fragen, auf die man eine Antwort wissen sollte, bevor etwas auf dem Dachboden passiert – und jene, zu denen Leser am häufigsten zurückkehren. Eine kleine Karte des Atlasses für den Anfang.
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